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Ansprechpartner

Abteilungsleiter / Trainer C-Lizenz
Monika Bauer, Tel. 07084 4300

Trainer B-Lizenz
Tanja Bauer

Trainer C-Lizenz
Miriam Zeimet

Die Abteilung Ski bietet das ganze Jahr über sportliche Aktivitäten mit der Zielsetzung Ausdauer, Koordination und Vorbereitung für den Wintersport zu fördern. Der Schwerpunkt wintersportlicher Aktivitäten liegt im Bereich Ski Nordisch, insbesondere Biathlon und Langlauf. Motivierte Sportler repräsentieren Schömberg auf nationaler Ebene erfolgreich.
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    VR Talentiade Finale Schönwald und SV Cup Notschrei

    Zum landesweiten VR Talentiade Finale im Biathlon am vergangenem 13.01.18 lud der DAV Ulm nach Schönwald ein. Hier standen die Jahrgänge 2006 und jünger im Vordergrund. In der Laserklasse 1 verfehlte Aaron Biskic mit dem Lasergewehr nur eine Scheibe und lief in der klassik Spur auf den fünften Rang. Mit 30 Sekunden Zeitzuschlag aufgrund von 2 Schiessfehlern landete Tom Pfingst auf dem siebten Rang. In der Laserklasse 2 sprang sein Bruder Oskar als Dritter aufs Treppchen. In der Schnupperklasse und schon mit dem Mehrladergewehr beim Schiessen erreichte Tim Zeimet (1F) den sechsten Rang.

    Jana Bottesch ohne Zeitzuschlag sprang ebenfalls aufs dritte Treppchen in der Schülerinnen 12. Ihr folgten Vivica Pfingst (6F) und Mara Stahl (11F) auf den Rängen Vier und Fünf. Im Rahmenprogramm konnten die Jahrgänge 2005-2003 mit starten. Der Zeitzuschlag in diesen Altersklassen betrug pro Fehler 20 Sekunden. Tim Nechwatal verfehlte insgesamt sechsmal die Scheiben und siegte dennoch souverän. Lea Nechwatal mit 40 Sekunden Zeitzuschlag gewann die weibliche AK14. Auf dem dritten Rang landete Leoni Zeimet trotz 9 verfehlten Scheiben. In der AK 15 mit 20 Sekunden Zeitzuschlag erreichte Julia Stoll den fünften Rang.




    Bereits am 16.12.2017 starteten die Schömberger Biathleten in den Wettkampfwinter. Das erste SV Cup Rennen der Saison 2017/18 wurde am Nordic Center Notschrei ausgetragen. Bei stetigem Schneefall waren Helfer und Sportler gefordert. Die Helfer kehrten fleißig die Schiessmatten für die Sportler frei und die Sportler kämpften sich durch die immer wieder zugeschneite Wettkampfstrecke auf der noch zusätzliche Hindernisse aufgebaut waren.

    Im sogenannten Biathlon Crosssprint (Prolog) läuft im ersten Rennen jeder Biathlet sein Rennen. Im zweiten Rennen, das eine reines Langlaufrennen über eine kurze Runde ist, wird nach Zieleinlauf aus dem ersten Rennen gestartet. Hier starten immer vier Läufer zusammen. Somit hätte auch noch Rang 4 aus dem Prologlauf die Chance die Altersklasse zu gewinnen. Ein Wettkampfsystem der anderen Art. Was aber sehr spannend zum Zuschauen ist.

    Schüler 12/13 — Prolog — Finale
    Elias Leonhardi — 11 (3F) — 9
    Jens Füller — 12 (2F) — 11
    Luca Stoll — 13 (1F) — 12

    Schülerinnen 12/13
    Jana Bottesch — 6 (0F) — 8

    Schüler 14/15
    Tim Nechwatal — 2 (2F) — 1
    Jannis Rentschler — 15 (1F) — 18

    Schülerinnen 14/15

    Meike Schaible — 3 (1F) — 4
    Leoni Zeimet — 5 (3F) — 8
    Fenja Hartmann — 7 (5F) — 5
    Lea Nechwatal — 8 (4F) — 6
    Julia Stoll — 9 (3F) — 12

    Jugend

    Sven Füller — 2 (4F) — 2
    Moritz Schaible — 2 (3F) — 2
    24.01.18
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    Am Ende zufriedene Gesichter beim Biathlon Alpencup

    Wo Anfang Dezember noch die Elite im Weltcup um Platzierungen kämpfte, fand sich im österreichischen Hochfilzen ein international buntes Feld von rund 300 Biathleten zum Alpencup / Deutschlandpokal ein.

    Ausgerechnet in einer ihrer Lieblingsdisziplinen, dem Einzel, lief es für Hannah Klein (Jugend 2, Altersklasse 18/19) nicht so rund. Sowohl auf der Strecke als auch am Schießstand konnte sie ihr Leistungsniveau an diesem Tag nicht ganz abrufen und blieb hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Trotz tadellosem Anschießen wollten im Wettkampf vier von zwanzig Scheiben bei der sonst so sicheren Schützin nicht fallen. Auch läuferisch blieben auf den fünf schweren 2 km Runden einige Sekunden zu viel liegen. Am Ende stand Rang 11 in der internationalen Alpencupwertung bzw. 7 in der nationalen Wertung des Deutschlandpokals.
    Gregor Dittrich (Jugend 1, Altersklasse 16) lieferte einen prima Wettkampf ab. In seinem ersten Winter mit dem Kleinkalibergewehr musste er schon über eine lange Distanz von insgesamt 12,5 km gehen. Mit einer starken Vorstellung beim Schießen und nur jeweils einem Fehler im stehenden Anschlag belohnte er sich im großen Teilnehmerfeld von 65 internationalen Konkurrenten mit Platz 27, national reichte es damit zu einer Top Ten Platzierung als Neunter.

    Mit etwas Wut im Bauch präsentierte sich Hannah am zweiten Wettkampftag dann wieder auf gewohnt hohem Niveau. Nur der allerletzte Schuss verfehlte beim Sprint über 3 x 2 km das Ziel und auch auf den anspruchsvollen Runden, auf denen einige Konkurrentinnen in Stürze verwickelt wurden, kam Hannah deutlich besser zurecht. Da die Konkurrenz ums Podest gleich sicher schoss blieb im Ziel sowohl international wie national ein sehr guter vierter Platz.
    Etwas Kraft fehlte hingegen zum Ende Gregor auf den insgesamt 7,5 km seines Sprintwettkampfs. Mit drei Strafrunden im Gepäck wurde er mit Rang 43 bzw.15 gewertet.

    Nach kurzer Pause geht es dann in Oberhof mit dem nächsten Alpencup und erneut zwei Sprintwettkämpfen weiter.
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    15.01.18
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    Beherzter Auftritt sichert Sieg im Biathlon-Verfolger

    Überraschungssieg durch Hannah Klein am zweiten Tag der Biathlonwettkämpfe im Deutschlandpokal / Swisscup am Notschrei. Im Verfolgungswettkampf der Jugend 18/19 über 10 km belohnte sich Hannah Klein durch ein couragiertes Rennen und einer tadellosen Vorstellung am Schießstand mit dem Tagessieg. Mit entsprechendem Zeitrückstand aus dem Sprintwettkampf des Vortages gestartet und nur einer Strafrunde beim zweiten Schießen im liegenden Anschlag führte die Aufholjagd ganz nach oben auf das Podium. Bei einem Vorsprung von 17 Sekunden war der Sieg in der Konkurrenz der 30 Athletinnen letztendlich ungefährdet und Hannah kann sich über die Maximalpunktzahl für die Gesamtwertung freuen.

    Mit einem für alle Beteiligten etwas ungewohnten Sprintcross bestehend aus einem Prolog über drei Runden und zwei Schießeinlagen sowie einem anschließenden Finallauf ohne Schießen startete das Wettkampfwochenende. Sowohl beim Prolog und auch im Finale sind auf der Laufstrecke technische Elemente wie enges Umtreten in Kurven und eine Slalomsektion zu absolvieren. Mit etwas über sieben Sekunden Rückstand und einem Schießfehler verpasste Hannah das Finale der besten Sechs knapp und musste sich am Ende im B-Finale mit Gesamtrang acht zufrieden geben. Die Stimmung war kurz nach dem Rennen dementsprechend etwas geknickt.

    Neben Hannah gehört auch Gregor Dittrich in der Altersklasse 16 zum festen Team der Skiverbände Baden-Württemberg. Im Sprintcross über drei Runden von 1,3 km blieben zwei Scheiben und damit Platz 12 stehen. Beim Finallauf erkämpfte sich Gregor noch einen Top Ten Platz in der Endwertung. Nicht ganz so gut klappte es am Schießstand beim Verfolgungswettkampf, ein paar Strafrunden zu viel standen einer besseren Platzierung als Rang 14 im Wege.

    Ohne Pause geht es in der Pokalserie gleich am kommenden Wochenende mit den Wettkämpfen im österreichischen Hochfilzen weiter.
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    09.01.18
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    Internationaler Auftakt für Schömberger Biathlonjugend

    Mit dem Biathlon Alpencup starteten im sonnig-kalten Martelltal/Südtirol nun auch für die Jugendklassen und älter die ersten Rennen der Saison auf Schnee. Die Ergebnisse des international besetzten Teilnehmerfeldes werden gleichzeitig auch für die Wettkampfserie im Deutschlandpokal gewertet. Während es für Hannah Klein in ihrer letzten Saison bei der Jugend 2 gilt das hohe Niveau der Vorjahre zu bestätigen, sammelt Gregor Dittrich Jugend 1 U16 erste Wettkampferfahrungen auf Skiern und dem Kleinkalibergewehr.

    Den Auftakt am Samstag machten die Sprintrennen. Nur eine Scheibe lies Hannah Klein stehen und wurde nach 3 x 2.0 km als Achte im Feld der über 50 Teilnehmerinnen gewertet. In der nationalen Wertung mit Rang sechs war das Podium jedoch an diesem Tag läuferisch nicht erreichbar. Mit dem Super-Einzel stand am darauffolgenden Tag mit vier Schießeinlagen, fünf verkürzten Runden von 1 km bei 15 Sekunden Strafzeit je Schießfehler eine neue Wettkampfform auf dem Programm. Konstant gut aber nicht fehlerfrei brachte Hannah die Scheiben unter schwierigen Bedingungen zum fallen, jeweils eine blieb jedoch schwarz. Mit der Top-Fünf Platzierung, national vier, ist Hannah aber jederzeit vorn mit dabei.

    Gregor Dittrich musste in sich im Sprint über 3 x 2.5 km gleich mit über 90 Konkurrenten auseinandersetzen. Insgesamt drei Strafrunden bedeuteten international (51) wie national (12) am Ende jeweils einen Mittelfeldplatz. Nicht ganz an die Leistungen des Vortages konnte er im Super-Einzel anknüpfen, insgesamt sieben Fehler standen am Ende auf der Ergebnisliste. Dennoch ein ansprechender Auftakt für die erste Saison mit dem KK-Gewehr.

    Weiter geht es für die Baden-Württemberger mit einem ‚Heimspiel‘ beim Deutschlandpokal / Swisscup am 6. und 7. Januar auf dem Notschrei im Südschwarzwald.

    20.12.17
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    Ausgezeichnet! Der WSV Schömberg erhält "das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" von DOSB und Commerzbank

    Das Wetter passte zur Veranstaltung. Schneetreiben, alles in Weiß, Wintersportler würden sagen: "Ski und Rodel gut." Schließlich hatte der WSV Schömberg etwas zu feiern.

    Proppenvoll und urgemütlich war’s im Vereinsheim. Die Granden des Vereins standen ganz vorne, Bürgermeister Matthias Leyn war gekommen, jede Menge Ehrengäste – und natürlich die "Betroffenen": die Trainer und Betreuer sowie die jungen Biathleten, der Nachwuchs, mit dem der Verein so viele Hoffnungen verbindet. Das "grüne Band" für vorbildliche Talentförderung wurde verliehen – ein Großereignis für den Verein. Keine selbstverständliche Leistung. Beinahe zu Tränen gerührt schien der Vereinsvorsitzende Günther Bauer, auch der Stolz war ihm anzusehen. Er dankte den Trainern und allen, die sich sonst noch um den Nachwuchs kümmern. Eine Leistung, die ganz und gar nicht selbstverständlich sei, wie er betonte. Und dann äußerte der Vereinschef noch seine größte Hoffnung. Es geht um das Nachwuchstalent Hannah Klein: Sie solle eines Tages im Biathlon-Worldcup starten.

    Mit 5000 Euro ist der Preis verbunden. Den übergroßen, symbolischen Scheck überreichte Dagmar Heinrich von der Commerzbank Pforzheim. "Es ist für mich etwas ganz Besonderes", meinte sie zur Preisverleihung. Der Preis "Das grüne Band" wird von der Commerzbank Schömberg gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen. Er gilt als der wichtigste Preis zur Nachwuchs- und Talentförderung in Deutschland. "Wie viel Herzblut darin stecken muss", meinte Heinrich voll Bewunderung. Junge Sportler trainieren, Talente fördern "und dabei den Spaß nicht verlieren" - das sei schließlich keine leichte Aufgabe. Und, so Heinrich, es gehe dabei nicht nur um den Sport. Viel wichtiger sei es, dabei den Teamgeist zu fördern. Nicht nur im Verein, sondern auch in der Gesellschaft.Bereits seit 31 Jahren wird der Preis alljährlich verliehen.

    Im WSV, so Vereinschef Bauer, werden derzeit rund 40 junge Biathleten trainiert und gefördert, alle im Alter von acht bis 20 Jahren. "Hier wird gute Arbeit gemacht, das Geld ist gut angelegt", meint Günter Schempp vom Schwäbischen Skiverband. Alle Hoffnungen liegen auf Hannah Klein. "Der Erfolg ist klar", meinte er und auch er nennt die junge Hannah Klein, die Biathletin, auf der so viele Hoffnungen ruhen, beim Namen. Dabei "wolle er wirklich keinen Druck aufbauen", sagt er – die WSVler lachen herzlich, die junge Frau lächelt derweil still vor sich hin.
    Tatsächlich ist der WSV Schömberg in der vergangenen Saison vor allem mit seinen jungen Talenten bundesweit erfolgreich. Die 18-jährige Hannah Klein, sowie die 13-jährigen Zwillinge Tim und Lea Nechwatal sind bundesweit durch herausragende Leistungen aufgefallen. Hannah Klein schaffte Platz zwei in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals sowie drei Silbermedaillen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften. Tim Nechwatal sicherte sich den Gesamtsieg im Deutschen Schülercup. Klein und die Zwillinge waren es denn auch, die den symbolischen Scheck in Empfang nahmen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den ehemaligen aktiven Biathleten Lena Karcher am Klavier, Paula Karcher und Zoe Volkert mit Liedbeiträgen. Sie wurden mit starkem Applaus für ihren hervorragenden Auftritt belohnt.
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    16.12.17
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    Ausgezeichnet! Der WSV Schömberg erhält "das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" von DOSB und Commerzbank

    Schömberg, im November 2017. Gute Nachwuchsarbeit zahlt sich aus. Für den WSV Schömberg ganz besonders: Die Jury des „Grünen Bandes“ hat die Skisportler mit dem bedeutendsten Nachwuchsleistungssport-Preis in Deutschland ausgezeichnet. „Das Grüne Band“ ist mit einer Förderprämie von 5.000 Euro dotiert, die unmittelbar in die Jugendarbeit fließt.

    Die Bewertungskriterien für die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ ergeben sich aus dem Nachwuchsleistungssport-Konzept 2020 des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und schließen unter anderem die Zusammenarbeit mit Schulen, Landessportbünden/Landessportverbände oder Spitzenverbände sowie weitere Aspekte der Leistungsförderung mit ein.

    In der vergangen Saison verzeichneten die Biathleten des WSV Schömberg insbesondere durch Hannah Klein, Tim und Lea Nechwatal sowie Gregor Dittrich bundesweit herausragende Leistungen in ihren jeweiligen Altersklassen. Hannah Klein überzeugte durch Platz zwei in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals sowie drei Silbermedaillen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, Tim Nechwatal sicherte sich den Gesamtsieg im Deutschen Schülercup.


    „Die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ hat für uns eine ganz besondere Bedeutung. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Unterstützung, die wir gut gebrauchen können. Die Prämierung ist vor allem eine Wertschätzung für unsere gute Jugendarbeit und zugleich ein Dankeschön an alle Trainer, Betreuer und Helfer, die uns mit ihrem großen Engagement zumeist ehrenamtlich unterstützen“, sagt der 1. Vorstand Günther Bauer des WSV Schömberg.

    Am 10. Dezember dieses Jahres erfolgt dann die offizielle Übergabe im Rahmen einer Preisverleihung. Neben dem Scheck über die Förderprämie erhalten die Preisträger eine Trophäe.


    Seit 1986 fördern die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. „Das Grüne Band“ belohnt konsequente Nachwuchsarbeit im Leistungssport, unabhängig von der Vereinsgröße oder der Popularität der Sportart. Für „das Grüne Band“ können sich Vereine oder einzelne Abteilungen bis Ende März jeden Jahres bei ihren Spitzenverbänden bewerben. Die Jury prämiert jährlich 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben.


    Kontakt: Günther Bauer, Calmbacher Straße 18, 75328 Schömberg,
    ski@wsv-schoemberg.de
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    05.11.17
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    Sieg für Lara Großmann

    Mit einem grandiosen Endspurt gewann Lara Großmann (Schülerinnen 8-9) mit einer Sekunde Vorsprung den Winteranlauf des Skikreises Calw auf der 700m Strecke. Ausrichter war in diesem Jahr der SV Agenbach.
    Ihre Vereinskameradin Katharina Hackenberg folgte auf dem undankbaren vierten Rang. Liana Fast und Lejla Hadzic teilten sich den Fünften. Bei den Jungs in der Schüler 8-9 belegte Justin Gotthard Rang Zwei.
    Den zweiten Platz belegten auch die Geschwister Tim (Schüler 10-11) und Leoni Zeimet (Schülerinnen 14-15). Jana Bottesch (Schülerinnen 12-13) konnte ebenso wie Leoni mit den starken Langläuferinnen nicht ganz mithalten und belegte Rang Drei. Elias Leonhardi (Schüler 12-13) lief als Fünfter ins Ziel ein.
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    11.10.17
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    Optimistischer Blick nach vorn nach starkem Saisonauftakt

    Für Biathletin Hannah Klein ist der Auftakt in die Wettkampfsaison 2017/18 beim Nordcup in der DKB Skiarena von Oberhof mehr als geglückt. Platz zwei in der Nordcup Pokalwertung bei der Jugend II, Altersklasse 18/19, lässt Hannah zuversichtlich in die Saison blicken und ihre ambitionierten Ziele weiter verfolgen.

    Die Wettkämpfe in Oberhof starteten bei regnerischem Wetter auf Skirollern in der klassischen Technik ohne Schießen. Mit Platz zwölf über 10 km verpasste Hannah noch knapp die selbstgesteckte Top Ten Platzierung mit lediglich acht Sekunden Rückstand auf die Siebte. Beim Biathlon-Sprint über 6 km blieben beim Liegend- und Stehendschießen und böigem Wind - wie meist in Oberhof - je eine Scheibe stehen. Keine Konkurrentin kam fehlerfrei durch und mit starker Laufleistung sicherte sich Hannah am Ende Platz vier im Feld der 35 Starterinnen. Zum Abschluss der Wettkampfserie stand der Cross-Massenstart über 5 km auf dem Programm. Beim eher weniger beliebten Crosslauf standen vier Schießeinlagen auf dem Programm. Alle Top drei Platzierten mussten insgesamt fünf Strafrunden absolvieren. Mit Rang drei und dem Sprung aufs Podest fand das anstrengende Wochenende einen überzeugenden Abschluss.

    Neben Hannah qualifizierte sich vom WSV Schömberg noch Gregor Dittrich, Altersklasse 16, in seiner ersten Saison mit dem Kleinkalibergewehr für die Wettkämpfe. Jeweils im Mittelfeld platzierte sich Gregor mit Rang 13 beim Skiroller Klassisch über anspruchsvolle 12.5 km sowie Rang 12 beim Sprint über 7.5 km. Hier überzeugte er mit guter Schießleistung bei nur zwei Strafrunden. Im Abschlussrennen standen einige extra Strafrunden beim eh schon unbeliebten Crosslauf einer besseren Platzierung als Rang 20 im Wege.
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    09.10.17
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    Auftakt Deutscher Schülercup am Arber

    Zum RWS Cup Finale der Biathleten qualifizierten sich die Schüler Jens Füller, Lea Nechwatal, Leoni Zeimet, Fenja Hartmann, Tim Nechwatal, Julia Stoll und Meike Schaible in die Mannschaft des Skiteam Baden-Württemberg. Krankheitsbedingt konnte Fenja Hartmann die Reise nach Bayerisch Eisenstein nicht antreten.

    Beim Ringwertungsschiessen wünschte sich die eine oder der andere ein paar Ringe mehr. Julia Stoll mit Rang 11 von 34 Schützinnen war hier die einzigste die sich unter den Besten 15 platzieren konnte. In ihren jeweiligen Altersklasse belegten Jens Rang 17, Leoni Rang 25, Lea Rang 30, Tim Rang 30 und Meike Rang 24.

    Beim Verfolgungsrennen am Samstag auf dem Klassikroller hieß es dann ein paar Plätze auf der anspruchsvollen Strecke am Skistadion Hohenzollern wieder gut zu machen. Am besten gelang dies Tim. Er lief von Rang 30 auf den Zwölften nach vorne. In seiner Altersklasse hatte er die drittbeste Nettolaufzeit. Seine Schwester konnte sich um einen Rang verbessern und Jens gab einen ab. Leoni, Meike und Julia konnten ihre Plätze nicht halten und rutschten in der Ergebnisliste ein paar Ränge nach hinten.

    Am Sonntag zeigte Jens vom Start weg sein läuferisches Können beim Massenstart unter Staffelbedingungen. Im Schiessstand konnte er nicht ganz mithalten und erlief sich auf der Crossstrecke den zehnten Rang. Tim konnte aufgrund einer Verletzung am linken Ellenbogen diesen über das gesamte Wochenende nicht richtig am Schiessstand einsetzen. Somit purzelten hier einige Fehler. Er kämpfte sich jedoch tapfer über die Runden und belegte Rang 16. Mit einer Strafrunde belastet lief Leoni auf Rang 12. Lea fehlten noch ein paar Körner nach ihrem zweiwöchigen Trainingsausfall aufgrund von Krankheit. Sie leistete sich keinen Schiessfehler und belegte Rang 26. Meike und Julia blieben auch fehlerfrei, aber die Strecke mit einer Monsterrampe, die Viermal gelaufen werden musste, hatte es in sich. So reihten sich die Zwei auf den Rängen 24 und 28 ein.
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    04.10.17
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    Skiroller statt Strandkorb

    Nach zwölf Kilometern und 900 Höhenmetern kann Hannah Klein immer noch in den wolkenverhangenen Himmel am Furkapass in den Schweizer Alpen strahlen. Während andere den Pass mit Auto, Motorrad oder Rennrad erklimmen, absolvieren die Baden-württembergischen Biathleten des D/C Kaders mit Skirollern eine von zahlreichen Trainingseinheiten beim Lehrgang in Andermatt.

    Intensive Vorbereitung auf die kommende Wintersaison mit unzähligen Kilometern auf dem Rad, zu Fuß oder den Skirollern stehen in diesen Wochen zur Förderung der Grundlagenausdauer, neben regelmäßigem Schießtraining, auf dem Programm. Ein Bild des aktuellen Leistungsstands der Athleten lieferte bereits die routinemäßige Sommerleistungskontrolle. Eine zweitägige Tour auf Skirollern nach Frankreich, ein weiterer Kaderlehrgang Mitte August in Mittenwald sowie Trainingseinheiten am Notschrei stehen u.a. noch auf dem Programm der Vorbereitung, bevor es im Nordcup Anfang Oktober erstmals um Wettkampfpunkte der kommenden Saison geht. Ambitionierte Trainingsplanung also anstatt längere Urlaubsaufenthalte am Strand.

    "Den Sprung in den C-Kader des DSV, läuferisch noch etwas zulegen und das eine oder andere Ausrufezeichen in den Wettkämpfen setzen. Und natürlich gesund bleiben", so Hannah auf ihre Ziele und Wünsche für die kommende Saison angesprochen, in der sie in der Jugend 2 Klasse startet.

    Dass der Spaß und die notwendigen Erholungsphasen bei all dem Training nicht zu kurz kommen, dafür garantiert ein engagiertes Trainerteam mit stets neuen Ideen und abwechslungsreichem Programm. Wahrscheinlich ganz ohne Strandkorb.
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    30.07.17
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    WSV Schömberg erhält Stern des Sports in Bronze

    Mit einem Stern des Sports in Bronze wurde der WSV Schömberg, vertreten durch die Abteilung Ski / Biathlon, ausgezeichnet. Der Wettbewerb, den die Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinsam mit dem DOSB seit 2004 ausschreiben, würdigt das gesellschaftspolitisch wirksame Leistungsspektrum von Sportvereinen und deren besonderes ehrenamtliches Engagement. Tanja Bauer bereitete gemeinsam mit einigen Jugendlichen der Abteilung Ski die Bewerbungsunterlagen so auf, dass die Jury das dargelegte Konzept mit einem dritten Platz auf Regionalebene belohnte.
    27.10.15
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    Hannah Klein zum Sportler des Jahres gewählt

    Toller Erfolg für Hannah Klein. Die Biathletin vom WSV Schömberg wurde bei der Sportlerwahl von Pforzheimer Zeitung und Volksbank Pforzheim zum beliebtesten Nachwuchssportler 2015 gewählt. Den vom Rotary Club Pforzheim-Schloßberg geförderten Nachwuchspreis sicherte sich Hannah mit deutlichem Stimmen Vorsprung vor den Nachwuchstalenten im Schwimmen. Mit dreimal Gold und zweimal Silber im Deutschland-Cup hatte sie überzeugende Argumente bei 899 Teilnehmern der Abstimmung, dem absoluten Bestwert aller Kategorien. Nach Platz drei im letzen Jahr durch Lena Karcher und dem Erfolg ihres Bruders Simon Klein vor drei Jahren setzt sich die erfolgreiche Tradition der Nachwuchsbiathleten vom WSV Schömberg fort.
    27.10.15
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