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WSV I untermauert Vormachtstellung

Die Herren I der Tischtennisabteilung des WSV Schömberg schicken den TV Calmbach mit 9:0 nach Hause. Nach der 3:9 Niederlage der Herren II gegen Unterreichenbach-Dennjächt müssen diese die Tabellenführung abgeben.

In der Kreisliga A kam es am vergangenen Samstag zum Duell zwischen Schömberg I und dem TV Calmbach IV. Nachdem man bislang noch nicht an die Leistungsgrenze gehen musste, versprach das Spiel gegen Calmbach etwas spannender zu werden, da die Gäste mit einer starken Truppe anreisten. Doch man wurde eines besseren belehrt. Der WSV zeigte in allen Belangen eine tadellose Leistung und ging schnell mit 3:0 in Führung. Auch in den Einzelbegegnungen ließen sie den Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance. Lediglich Marcus Zeimet musste in den Entscheidungssatz gehen, wo er schlussendlich mit 11:7 die Oberhand behielt. Dies waren dann aber auch die einzigen beiden Sätze, die die Truppe aus Calmbach gewinnen konnte. Alle anderen Begegnungen gingen mit 3:0 an den WSV, der somit das Spiel mit 9:0 gewann und rechnerisch nur noch ein Sieg vom Aufstieg entfernt ist.

Auf einen echten Härtebrocken traf der WSV II beim TTG Unterreichenbach-Dennjächt III. Beide Teams kämpfen um die Meisterschaft und würden mit einem Sieg einen großen Schritt dafür machen. Da die Damenmannschaft des TTG nicht zeitgleich spielen musste, konnten diese die Herren unterstützen, was zur Favoritenrolle führte. Von Beginn an tat sich der WSV schwer und musste in einigen knappen Spielen dem Heimteam den Sieg überlassen. Nach dem 1:2 Rückstand nach den Eingangsdoppeln folgten vier Niederlagen in Folge, ehe sich Kevin Bonowitz und Lena Knöller im hinteren Paarkreuz jeweils mit 3:1 durchsetzten. Anschließend sahen die Zuschauer knappe Duelle von Ralf Eutinger, Markus Rothfuß und Jörg Eutinger, die allesamt äußerst unglücklich verloren wurden. Dies führte schlussendlich zur bitteren 3:9 Niederlage. “Wir sind natürlich sehr enttäuscht nach der hohen Niederlage, denn in ein paar Spielen hätten wir punkten können, sodass ein Unentschieden möglich gewesen wäre. Doch insgesamt war die TTG Unterreichenbach-Dennjächt heute etwas cleverer und hat verdient gewonnen”, so ein realistischer Kapitän Jörg Eutinger.