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auf der Internetseite des WSV Schömberg e.V.

Biathlon, 09.05.2020

Elternbrief über Trainingsstart

Liebe Eltern und Kinder der Trainingsgruppen Bambini, Lasergruppe 1 und2,

überall in der Presse wird verkündet, dass Vereinssportler in Outdoor-Sportarten ab 11. Mai 2020 wieder trainieren dürfen. Und natürlich warten alle Kinder sehnsüchtig darauf. Trotzdem müssen wir noch um etwas Geduld bitten.

Gleich im Voraus: Unser Biathlonzentrum ist wie andere Sportanlagen in Schömberg offiziell von der Gemeinde bis einschließlich 14. Juni 2020 gesperrt. Diese Sperrung muss zunächst einmal aufgehoben werden, deshalb dürften wir uns hier momentan nicht einmal im Freien treffen.

Über die hohen Hygienevorschriften, die beachtet werden müssen, spricht in der Presse bisher keiner:

Eine Trainingsgruppe darf höchstens aus 5 Personen bestehen.

Zum anderen sollten wir pro Sportler einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten. Das können wir mit den jüngsten Kindern nicht zusichern, zumal Eltern oder andere Begleitpersonen beim Training nicht zugelassen sind, d. h. die Kinder müssten abgeben werden, Eltern direkt wieder gehen.

Alle Sportgeräte (Bälle, Seilchen, Pedalos usw.) müssten nach Berührung durch ein Kind desinfiziert werden, bevor sie an ein nächstes Kind weitergegeben werden dürften. 

Unter diesen Voraussetzungen ist es uns zurzeit noch nicht möglich, ein Training abzuhalten. Sollten die Auflagen gelockert werden, kann von unserer Seite aus der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden. Bis dahin werden wir euch mit „Ideen für ein individuelles Sporteln“ versorgen, damit wir umso schneller (wieder) fit werden, wenn es endlich losgehen kann. Und selbstverständlich sind (wie im Amtsblatt angekündigt) auch Neueinsteiger (ab fünf Jahren) schon eingeladen, sich unter info@wsv-schoemberg.de zu melden, damit auch sie bereits mit dem „Fern-Training“ beginnen können.

Das Trainerteam

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Tischtennis, 07.03.2020

Meisterschaftsfeier vertagt

Durch das 7:7 gegen Mitaufstiegsaspirant Sindelfingen fehlt den Damen vom WSV noch ein Punkt zur Meisterschaft. Die Herren II erkämpfen sich ein beachtliches 8:8 gegen Hirsau. Mit 10:0 besiegt der Nachwuchs den SF Emmingen II. 

Der WSV-Nachwuchs holt sich durch den 10:0 Sieg gegen den SF Emmingen II den 3.Sieg im 5.Spiel. Das Ergebnis hört sich zwar klarer an als es war, doch der Sieg war nie in Gefahr. Zu der Erfolgsmannschaft gehörten Fabian Aden, Florian Aden, Simon Zwecker und Alexander Messer. "Ich bin mit der Leistungsentwicklung des Teams sehr zufrieden und hoffe, dass es so weitergeht", so der glückliche Trainer Kevin Eutinger.

Dem WSV II gelingt ein wichtigerer Zähler gegen den TSV Hirsau. Von Beginn an waren die Hausherren höchst motiviert und sicherten sich zwei Punkte in den Eingangsdoppeln. Anschließend bezwang Ottmar Baur seinen Kontrahenten mit 3:1. Auch die Niederlagen von Bernd Zinser, Ralf Eutinger und Jan Haag brachte den WSV nicht aus der Ruhe, denn Kevin Bonowitz (3:2) und Markus Rothfuß (3:2) bescherten ihrem Team einen 5:4 Vorsprung. Da allerdings das vordere Paarkreuz zwei Niederlagen einstecken musste, lagen die Hausherren erstmals zurück. Jedoch behielt Kevin Bonowitz abermals mit 3:2 die Oberhand und Jan Haag sowie Markus Rothfuß drehten den Rückstand zu einer 8:7 Führung um. Ottmar Baur und Jan Haag zogen im Schlussdoppel leider mit 2:3 den Kürzeren und der WSV musste sich somit mit einem Unentschieden zufrieden geben, mit dem man aber dennoch sehr gut leben kann.


Ottmar Baur und Jan Haag mussten sich im Schlussdoppel geschlagen geben.

Mit drei Punkten Vorsprung im Gepäck reiste der Tabellenführer aus Schömberg zum Ligarivalen nach Sindelfingen. Rechnerisch genügt den Gästen ein Sieg um die Meisterschaft vorzeitig perfekt zu machen, doch der VfL wollte beim Aufstiegsrennen noch ein Wörtchen mitreden und benötigte dafür ebenfalls ein Erfolg. Beiden Mannschaften sah man den Druck in den Doppeln deutlich an. Der WSV kam damit jedoch besser zurecht und ging mit 2:0 in Führung. Danach schlug Sindelfingen durch drei Erfolge zurück und erst Jennifer Klingenberg schaffte durch einen 3:0 Erfolg den 3:3 Zwischenstand. Es blieb weiterhin äußerst spannend, denn kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Der WSV warf alles in die Waagschale und wurde am Ende mit einem 7:7 belohnt. Damit können Lena Knöller, Sara Bareis, Ronja Haag und Jennifer Klingenberg gut leben, denn sie benötigen bei noch zwei ausstehenden Partien lediglich einen Punkt.

Sara Bareis mit dem letzten Punkt zum 7:7 Endergebnis.

Die Begegnungen am Freitag, den 13.03., im Überblick:
19:00Uhr: WSV Jugend - 1.TTC Mühlen (Pokalspiel)
19:00Uhr: Herren III - TTC Birkenfeld VI

Die Begegnungen am Samstag, den 14.03., im Überblick:
10:00Uhr: TTC Mühringen II - WSV Jugend
12:30Uhr: CVJM Grüntal II - WSV Jugend
18:30Uhr: TV Ebhausen III - Herren III
19:00Uhr: TTC Birkenfeld V - Herren II

Biathlon, 28.02.-01.03.2020

Deutsche Biathlon Jugend- / Juniorenmeisterschaften und Deutschlandpokal Biathlon in Ruhpolding

Tim Nechwatal ist Deutscher Vize-Jugendmeister und Zweiter in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals
Lea Nechwatal holt Bronze mit der J17-Staffel

Die Chiemgau Arena in Ruhpolding war Austragungsort der letzten Rennen um den Deutschlandpokal und gleichzeitig die Wettkampfstätte in der am vergangenen Wochenende die Deutschen Meister im Sprint und im Massenstart gekrönt wurden. Nachdem aufgrund der Witterungsbedingungen mehrere Rennen abgesagt werden mussten, wurde nun die Deutsche Meisterschaft zusammen mit dem Pokalfinale auf der Weltcupstrecke in Ruhpolding ausgetragen. Insgesamt 210 Athleten rangen um die letzten Pokalpunkte und die begehrten Meistertitel.

Mit herausragenden Ergebnissen in ihrer ersten Saison in der Jugendklasse zeigten Lea und Tim Nechwatal, dass sie trotz der eingeschränkten Trainingsbedingungen im Nordschwarzwald mit den Athleten aus den etablierten Bundes - Stützpunkten ganz vorne mitmischen können.

Den fulminanten Auftakt machte Tim Nechwatal, der sich gleich im ersten Rennen in der Sprintdisziplin trotz dreier Fehlschüsse (1/3) im Stehendanschlag und mit einer enormen Laufleistung über die 7,5 km Distanz die Silbermedaille und damit den Deutschen Vize-Meistertitel holte. Mit der zweitbesten Laufzeit aller 76 Teilnehmer in den Jugendklassen sicherte er sich zusätzlich im Massenstart (3/2/0/1) über die 10 km Distanz am Samstag den vierten Platz.   

Lange hatte sie diese Saison mit dem neuen Biathlongewehr getestet und ausprobiert, konnte sich aber nun doch von Rennen zu Rennen in beiden Disziplinen stetig verbessern. Mit einem super Schießergebnis und einer starken Leistung auf dem weichen und tiefen Kurs schob sich Lea Nechwatal (1/1/1/0) im Massenstart über 8 km auf eine hervorragende Top 5 Position. 

Den größten Erfolg ihrer Saison auf Bundesebene holte sich Lea Nechwatal zusammen mit ihren beiden jahrgangsälteren Staffelkameradinnen Sophia Weiß (SC Todtnau) und Charlotte Gallbronner (DAV Ulm). In einem an Spannung kaum zu überbietenden Staffelwettkampf holten die drei mit der Staffel SBW1 einen hervorragenden dritten Platz. 

Mangels weiterer Staffelkollegen bei den Skiverbänden Baden-Württemberg durfte Tim Nechwatal am Sonntag bei der 4 Jahre älteren Juniorenstaffel mit an den Start gehen. Als zweiter von drei Läufern ließ er auf der Strecke nichts anbrennen und erreichte mit seinen beiden Staffelpartnern Christian Krasman (SC Schönwald) und Marvin Schumacher (SC Gosheim) den achten Platz.

Clausthal-Zellerfeld, Martell (ITA), Notschrei, Oberhof und Ruhpolding waren die Stationen des diesjährigen Deutschlandpokals. Leider mussten alle andere Rennen wegen Schneemangels abgesagt werden. Nach neun erfolgreichen Wettkampftagen durfte Tim Nechwatal die Kristallkugel für den 2. Platz in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals im Ruhpoldinger Kurhaus aus den Händen von Herbert Fritzenwenger entgegennehmen. 

Gregor Dittrich lief an dem Wochenende solide Rennen mit guten Schießergebnissen, konnte aber aufgrund einer Erkältung im Vorfeld seine Laufleistungen nicht durchgängig abrufen und erreichte jeweils gute Platzierungen im Mittelfeld.

Ein weiteres Highlight gab es ebenfalls an diesem Wochenende. Nadine Horchler lief bei den Frauen die letzten Rennen in ihrer Profikarriere und ließ sich im Ziel von ihren langjährigen Weggefährtinnen, allen voran Denise Herrmann und Schwester Karolin überschwänglich feiern.

Auf dem Wettkampfkalender stehen nun noch die Baden-Württembergischen Meisterschaften und der Teamsprint. Bleibt zu hoffen, dass diese Rennen im südlichen Schwarzwald wie geplant stattfinden können.

  • Tim Nechwatal 01
  • Lea Nechwatal 01

Urheberrechtshinweis: Kevin Voigt / www.kvoigt.com

Biathlon, 29.02.2020

Biathlonnachwuchs bei VR Talentiade

Mit sieben Podestplätzen für den WSV Schömberg, endete das Finale der VR Talentiade Biathlon auf der Nordic Center Anlage am Notschrei.
Die Laufrunde war gespickt mit vielfältigen Hindernissen und alle mussten mit den skating Skiern diese um- oder überlaufen. Und das war noch nicht alles. Am Schiessstand durfte so mancher mit dem böigen Wind kämpfen. So blieben Fehlschüsse nicht aus und pro Fehler wurde auf die Laufzeit eine Zeitstrafe von 15 Sekunden gerechnet.

Mit der schnellsten Laufzeit und einem Fehlschuss in der Laserklasse 2 reihte sich Tom Pfingst auf dem dritten Rang ein. Yari Kraiss als Einzelstarter in der Schnupperklasse traf seine 10 Ziele und freute sich über den Sieg. Larissa Rosin (1) lief ihr erstes Biathlonrennen auf Skiern und wurde bei den Schnupperern weiblich Vierte. Der schnellste Läufer der Schülerklasse 12 war Oskar Pfingst (11) an diesem Tag, aber die eingehandelte Zeitstrafe warf ihn auf Rang Drei zurück. Sieger mit 30 Sekunden Zeitstrafe war Tim Zeimet in der Schüler 13. Die Zwillinge Nick (2) und Tim Kunz (2) folgten auf den Rängen Drei und Vier. Beim letzten stehenden Schiessen verfehlte Jana Bottesch leider zwei Scheiben, sonst hätte sie 20 Schuss ins Schwarze getroffen, der Sieg war ihr aber bei den Schülerinnen 14 sicher. Mit Laufbestzeit, aber zu vielen Fehlern im ersten und zweiten Schiessanschlag verbaute sich Vivica Pfingst (9) den Sprung weiter nach vorne. Sie reihte sich auf dem dritten Rang ein.

Nach diesem gelungenen Wettkampf entschlossen wir uns kurzer Hand noch einen Abstecher über den Schauinsland Turm zu machen. Nach einem flotten Aufstieg hatte so manch einer schon mit den heftigen Sturmboen die am Nachmittag aufkamen zu kämpfen. Trotzdem genossen wir die Aussicht in die Rheinebene bis in die Schweiz und auf den Feldberg.

 


Tischtennis, 29.02.2020

Krimi in Cresbach

Die Damen vom WSV ringen Cresbach mit 8:6 in die Knie, müssen sich aber zwei Tage später gegen Mühringen mit 3:8 geschlagen geben. Und auch die Herren I lassen beim 8:8 gegen Ottenbronn federn. Mit 9:4 gewinnen die Herren II gegen Ottenbronn III.

Was für ein Fight in Cresbach: Das verlegte Spiel zwischen Cresbach und dem WSV fand am vergangenen Freitag statt und ging über die volle Distanz. Nach der Punkteteilung in den Doppeln, konnte sich auch im weiteren Verlauf kein Team so recht absetzen. Während Lena Knöller (3:0), Ronja Haag (3:0) und Jennifer Klingenberg (3:0) ihre Begegnungen gewannen, musste sich Sara Bareis mit 0:3 geschlagen geben. Anschließend wurden beide Partien im vorderen Paarkreuz verloren, ehe erneut Ronja und Jennifer für den WSV erfolgreich waren. Mit 7:4 war man zwar in Führung, doch die Heimmannschaft gab noch lange nicht auf. Mit zwei Siegen in Folge witterten sie nochmal Hoffnung, doch Sara Bareis machte diese zu nichte und bescherte ihrem Team einen knappen, aber dennoch verdienten 8:6 Auswärtserfolg. Zwei Tage später müssen sich die Damen ohne Ronja Haag und Jennifer Klingenberg vor heimischer Kulisse dem TTC Mühringen geschlagen geben. Leider half die taktische Doppelumstellung nichts und man ging mit einem 0:2 Rückstand in die Einzelpartien hinein. Hier konnte sich Lena Knöller mit 3:0 durchsetzen. Dagegen verloren Sara Bareis (1:3), Sara Blessing (2:3) und Martina Haag (0:3). Als auch noch Lena Knöller im Spitzenspiel gegen Michaela Kohler denkbar knapp mit 9:11 im 5.Satz unterlag, war die Niederlage schon fast in trockenen Tüchern. Zwar wehrten sich Sara Bareis (3:0) und Sara Blessing (3:2) nochmal, doch zwei weitere Niederlagen besiegelten die 3:8 Niederlage. 

Durch den zweiten Erfolg in Serie klettern die Herren II auf den Relegationsplatz. Mit 9:4 wurde dieses Mal der TSV Wildbad wieder nach Hause geschickt. Enorm wichtig waren hierbei der Gewinn zweier knapper Doppelerfolge. Im weiteren Verlauf verbuchten Ottmar Baur (3:0), Kevin Bonowitz (3:2), Ralf Eutinger (3:1), Jan Haag (3:1) und Markus Rothfuß (3:1) die weiteren Einzelerfolge für den WSV. Zwar gingen anschließend im vorderen Paarkreuz die Punkte an die Gäste, doch Kevin Bonowitz (3:0) und Ralf Eutinger (3:2) machten schließlich den Sack zu. 

WSV-Spieler Ralf Eutinger bescherte seinem Team zwei wichtige Zähler

Der WSV I beweist nach hohem Rückstand Moral und erkämpft sich ein 8:8 gegen den TTC Ottenbronn III. Normalerweise konnte man bei dem Aufstiegsaspiranten stets mit mindestens zwei Doppelerfolgen rechnen, doch an diesem Tag war irgendwie der Wurm drin und alle drei Matches wurden knapp verloren. Auch im vorderen Paarkreuz sahen die Zuschauer zwei enge Duelle, die an den TTC gingen. Erst dann drehte der WSV auf und rückte durch Siege von Michael Metzger (3:2), Marcus Zeimet (3:0), Edvard Neisz (3:2) und Martin Kern (3:0) heran. Leider erwischten Manuel Bonowitz und Kevin Eutinger einen rabenschwarzen Tag und verloren auch ihre zweiten Duelle. Doch erneut war das mittlere und hintere Paarkreuz eine Bank und brachte die Hausherren mit 8:7 in Führung. Da aber auch das vierte Doppel verloren ging, musste sich der WSV mit einem 8:8 zufrieden geben.

Manuel Bonowitz/Marcus Zeimet unterlagen im Schlussdoppel den TTC-Spielern

Die Begegnungen am Samstag, den 07.März, im Überblick:
12:00Uhr: SF Emmingen II - WSV Nachwuchs 
15:00Uhr: Herren II - TSV Hirsau
18:00Uhr: VfL Sindelfingen IV - WSV Damen 
18:30Uhr: Herren III -  TTC Birkenfeld VI

Biathlon, 28.02.-01.03.2020

Biathlon, 22.02.2020

SSV-Meistertitel fest in Schömberger Hand

Lea und Tim Nechwatal sowie Gregor Dittrich sicherten sich im Rahmen des SBW Cups am Nordic Center die Schwäbische Meisterskinadel.

Aufgrund Schneemangel wich der Veranstalter SC Gosheim auf den in dieser Saison schneesicheren  Notschrei aus. Bei Sonnenschein und böigem Wind wurden die 111 Starter auf die sehr gut präparierten Strecken geschickt. In der J16/17 weiblich Klasse dominierte Lea Nechwatal (4) und holte den ersten Schwäbischen Meistertitel für den WSV Schömberg. Meike Schaible mit 2 Strafrunden landete auf dem vierten Rang. Sieger in der männlichen Klasse wurde der Schwarzwälder Diogo Martins. Im folgte der jüngere Tim Nechwatal (5) als SSV-Sprintmeister. Den dritten SSV-Meistertitel gewann Gregor Dittrich (2) der auf dem zweiten Rang hinter Elias Asal (SC Todtnau) sich platzierte. Sven Füller (6) reihte sich auf Rang Neun ein.

Überlegener Sieger und SSV -Meister in der S12/13 männlich wurde Lukas Tannheimer (DAV Ulm) der im Deutschen Schülercup auch das gelbe Leibchen trägt. Mit einer starken Lauf- und Schiessleistung sprang der jüngere Maxim Haddou (1) auf den dritten Rang in diesem Winter. Ihm folgten Tim Zeimet (1) und Oskar Pfingst (4) auf den Rängen vier und fünf. Mit 5 Strafrunden im Gepäck lief Jens Füller als Neunter ins Ziel. Diese Woche heißt es Daumendrücken für unsere Jugend. In Ruhpolding stehen am Wochenende die Deutsche Jugendmeisterschaften auf dem Programm. Viel Glück euch.

  • vlnr Maxim Tim Jens
  • vlnr Gregor Lea Tim333

Tischtennis, 22.02.2020

Krankheitsfälle trüben WSV-Stimmung

Die Jugend des WSV musste aufgrund von Krankheitsfällen ein 3:6 gegen Grüntal III verkraften. Erfolgreich dagegen war der Nachwuchs mit einem 7:3 Sieg über den SF Emmingen. Mit einem 9:2 Erfolg schossen sich die Herren II gegen Oberhaugstett aus der Krise. Und auch die Damen waren mit 8:2 erfolgreich.

Kurzfristig überrollte eine Krankheitswelle die Jugendmannschaft vom WSV. Lediglich Mateo Ivankovic blieb aus der ersten Jugendmannschaft noch übrig und dieser zeigte zusammen mit Paul Maisenbacher eine souveräne Leistung. Auch die Nachwuchsakteure Simon Zwecker und Damien Hermann hielten lange gut mit, doch schlussendlich mussten sie sich mit 1:3 geschlagen geben. Im Einzel überrannte Mateo seinen Widersacher mit 11:2, 11:2 und 11:1. Kurz vor einer Überraschung stand Paul, der in allen drei Sätzen ganz knapp in der Verlängerung das Nachsehen hatte. Anschließend folgten zwei Niederlagen von Simon und Damien, ehe Mateo auch sein zweites Einzel gewann. Dies war jedoch der letzte WSV-Punkt, sodass die Begegnung mit 3:6 verloren wurde. 

Die Nachwuchsmannschaft konnte nach dem Dämpfer gegen Ottenbronn wieder einen 7:3 Sieg erlangen. Erfolgreich dabei war das Doppel von Fabian und Florian Aden. Auch im Einzel konnten die beiden Bruder in ihren Einzel für weitere WSV-Punkte sorgen. Lediglich Alexander Messer musste sich der Konkurrenz geschlagen geben. Mit dem Sieg im Gepäck belegen die Jungs nun mit 7:3 Punkten einen hervorragenden 4.Tabellenplatz. 

Punktegarant für den klaren Sieg war unter anderem Fabian Aden.

Endlich ein Erfolgserlebnis für die Herren II. Mit 9:2 gewinnen sie beim TV Oberhaugstett III. Ausschlaggebend waren zwei Doppelerfolge sowie die Punkte im vorderen Paarkreuz von Ottmar Baur (3:0) und Bernd Zinser (3:1). Erfolgreich waren ebenfalls Kevin Bonowitz (3:2) und Ralf Eutinger (3:0). Als auch das hintere Paarkreuz um Jan Haag und Markus Rothfuß gnadenlos zuschlug, war die Gegenwehr der Hausherren nahezu erloschen. Lediglich Horst Schober konnte den zweiten Ehrenpunkt für den TVO erzielen. Anschließend ließ Bernd Zinser den WSV zum 9:2 Sieg jubeln. Damit beendet der WSV die lange Durststrecke und kann nochmal Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen. 

Jan Haag steuerte ebenfalls einen Punkt für den Erfolg bei.

In der Vorrunde konnte die Damenmannschaft vom WSV einen hart umkämpften Sieg gegen Herrenberg verbuchen. Dagegen sollte es in der Rückrunde eine etwas eindeutigere Angelegenheit werden. Durch den Gewinn beider Eingangsdoppel erspielten sie sich eine komfortable Führung, mussten jedoch im vorderen Paarkreuz eine 2:3 Niederlage von Lena Knöller einstecken. Besser machten es Sara Bareis (3:2) und Jennifer Klingenberg (3:0). Auch die 0:3 Niederlage von Ronja Haag brachte den WSV nicht aus der Ruhe, denn alle vier Damen gewannen ihre Duelle in der zweiten Einzelrunde und der 8:2 Sieg war unter Dach und Fach. 

Die Begegnungen am Freitag, den 28.Februar, im Überblick:
19:00Uhr: VfB Cresbach-Waldachtal - WSV Damen

Die Begegnungen am Samstag, den 29.Februar, im Überblick:
15:00Uhr: Herren II - TSV Wildbad II
18:30Uhr: Herren III - SF Gechingen III
19:00Uhr: Herren I -  TTC Ottenbronn III

Die Begegnungen am Sonntag, den 01.März, im Überblick:
11:00Uhr: WSV Damen - TTC Mühringen II

Tischtennis, 15.02.2020

Punkteteilung im Aufstiegsduell 

Das Spitzenspiel der Bezirksklasse zwischen Stammheim und Schömberg endete mit einem 8:8. Der Nachwuchs muss gegen Ottenbronn mit 4:6 die erste Niederlage einstecken.

In einem knappen Match unterlag der TT-Nachwuchs des WSV dem TTC Ottenbronn mit 4:6. Der WSV reiste mit Damien Hermann, Simon Zwecker sowie Fabian und Florian Aden nach Ottenbronn, die ihrerseits nur mit zwei Akteuren antraten. Somit gab es keine paarkreuzinternen Duelle, sondern jeder der vier Jungs musste gegen beide TTC-Spieler spielen. Es war schon früh zu erkennen, dass die Akteure der Heimmannschaft schon mehr Spielpraxis gesammelt haben, doch alle zeigten eine gute Leistung und hätten es sogar fast geschafft den Favoriten in die Knie zu zwingen. 

Was für ein Krimi in Stammheim. Mit einem gerechten 8:8 Unentschieden endete die viereinhalbstündige Begegnung zwischen Stammheim und Schömberg. Dabei sahen die zahlreichen Zuschauer spektakuläre Ballwechsel von beiden Teams. Mit 3:0 gingen die Gäste aus den Doppeln heraus und erwischten dadurch einen sensationellen Start. Leider wurden im vorderen Paarkreuz beide Duelle von Kevin Eutinger - Alexander Bihr und Manuel Bonowitz - Konstantin Koch mit 0:3 verloren, doch dies war vorherzusehen, da der VfL über die beiden besten Spieler der Liga verfügt, die schon einige Ligen höher im Einsatz waren. Anschließend musste sich Marcus Zeimet der sicheren Spielweise von Holger Henne geschlagen geben, ehe Michael Metzger seinen Kontrahenten mit 3:0 bezwang. In einem 5-Satz-Krimi setzte sich Martin Kern mit spektakulären Topspins und Blocks mit 3:2 durch. Edvard Neisz fand zu spät in die Partie hinein und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Dadurch ging man mit einer knappen 5:4 Führung in die zweite Einzelrunde hinein. Auch hier hatten Manuel Bonowitz und Kevin Eutinger das Nachsehen, wobei Kevin die Sensation aus der Vorrunde, in der er gegen Konstantin Koch die Oberhand behielt, nur hauchdünn nicht wiederholen konnte. Im weiteren Spielverlauf vergab Michael Metzger Matchbälle gegen Holger Henne und Marcus Zeimet setzte sich mit 3:1 gegen Michael Lucas durch. Als im hinteren Paarkreuz zwei WSV-Punkte verbucht wurden, lag man mit 8:7 in Front und der Sieg war zum greifen nahe. Jedoch fanden Kevin Eutinger/Edvard Neisz im Schlussdoppel zur keiner Zeit ins Spiel hinein und unterlagen klar in drei Sätzen, was schlussendlich zum 8:8 führte. 

Ein hochkonzentrierter Michael Metzger im Aufschlagspiel gegen Holger Henne.

Die Begegnungen am Samstag, den 22.Februar, im Überblick:
10:00Uhr: WSV Nachwuchs - SF Emmingen
10:00Uhr: WSV Jugend - CVJM Grüntal III
16:00Uhr: VfL Stammheim - Herren III
18:00Uhr: VfL Herrenberg - WSV Damen
18:30Uhr: TV Oberhaugstett III - Herren II

Turnen, 26.01.2020

Kindercup Trophy in Schömberg

Es ist nun schon eine schöne Tradition geworden, dass der WSV Schömberg mit der Kitu Cup Trophy die Wettkampfsaison des Turngau Nordschwarzwald eröffnet. Und so fanden sich am vergangen Sonntag wieder viele eifrige kleine und größere Turner/Turnerinnen und bewegungsbegeisterte Kinder aus allen Himmelsrichtungen ein, um mit gewohntem Elan ihr Können an den vielen Stationen zu zeigen, welche der WSV für sie bereit hielt.

Zwar waren die Teilnehmerzahlen durch den sehr frühen Termin diesmal wesentlich geringer als in den beiden vergangenen Jahren; der Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch. Ob beim Wendesprint, Balancieren, dem Highlight, unserem Gewandheitslauf, oder an sonst einem Gerät, es wurde geklatscht, angefeuert und gejubelt. Und das zu recht. Denn sowohl unsere Minis als auch die Teilnehmer des allgemeinen und des spezifischen Kinder Cups Gerätturnen zeigten ausnahmslos hervorragende Leistungen. 

Bei der anschließenden Siegerehrung durften sie sich dann alle über eine Urkunde, Medaillie und einen tollen Sachpreis der Sparkasse Pforzheim Calw freuen.

Der WSV hatte jedoch nicht nur für die vielen Kinder etwas zu bieten. An einem fantastischen Kuchenbuffet konnte man nach herzenslust schlemmen und sich in der Aula der Ludwig-Uhland Schule bei einer Tasse Kaffee zu einem gemütlichen Pläuschchen zusammensetzen.

Wohl gesättigt und mit strahlenden Gesichtern zogen unsere letzten Gäste am späten Nachmittag von Dannen, und nach getaner Arbeit und einem langen und erfüllten Tag durften auch die vielen Helfer die Beine endlich hochlegen. 

Vielen Dank allen Helfern, Kampfrichtern, Trainern und Unterstützern des Vereins für diese tolle Veranstaltung. Und den Teilnehmern des WSV Schömberg sowie den Kindern der Ludwig-Uhland Schule herzlichen Glückwunsch zu den erbrachten Leistungen.

  • Jubel
  • Reck_1


Biathlon, 18.01.2020

Deutschlandpokal Notschrei

Nachdem es die Verantwortlichen des Nordic Center Notschrei tatsächlich gelungen ist, den Winter in den Schwarzwald zu bringen, konnte der Deutschlandpokal unter Top-Bedingungen stattfinden.

Über 200 Athleten aus Deutschland und der Schweiz hatten sich im Hochschwarzwald versammelt. Die Eidgenossen nutzten hier gleich die Gelegenheit den Swiss-Cup im Rahmen des Deutschlandpokals auszutragen.

Am Rennwochenende wurden samstags die Einzelrennen über 10 bzw. 11,5 km mit vier Schießeinlagen (lsls) durchgeführt. In diesen Einzeln werden anstatt einer gelaufenen Strafrunde pro Fehlschuss 45 sek. auf die Laufzeit addiert. Dieser Zeitaufschlag ist bei der ca. 2km langen Strecke läuferisch kaum zu kompensieren. Damit war klar, dass der Wettkampf hauptsächlich über die Ergebnisse am Schießstand entschieden wird. 

In der männlichen Jugend 2 lief Gregor Dittrich ein solides Rennen. Mit lediglich vier Fehler (1/3/0/0) aus den ersten beiden Anschlägen und mit einer guten Laufleistung erreichte er in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld einen respektablen 17. Platz. Läuferisch ebenfalls sehr gut unterwegs verhinderten bei Lea Nechwatal 7 Fehlschüsse (0/3/2/2) eine Platzierung in den Top Ten. Nach einer fast überstandener Erkältung, lief es bei Tim Nechwatal überraschend gut. Trotz 6 Fehlern (1/2/0/3) gab er auf der Strecke alles und schrammte mit Platz 4 nur knapp an einem weiteren Podestplatz vorbei.

Auch am Sonntag war die Strecke bestens präpariert. Im Sprint über 6,9km schoss Gregor Dittrich lediglich zwei Fehler (1/1) und erreichte damit den zwölften Platz. Ebenfalls Platz 12 für Lea Nechwatal über 6km mit gleichem Schießergebnis (1/1). Pech für Tim Nechwatal: Nach einem Sturz mit einhergehendem Stockbruch und Skischaden in der ersten Runde kamen dann in Folge noch insgesamt fünf Schießfehler hinzu. Sichtlich unzufrieden war er mit Platz 14.

Die nächsten Rennen um den Deutschlandpokal finden von 24.-26.01.2020 in Oberhof statt.Tischtennis, 18.01.2020

 


Lea Nechwatal_Sprint_191214.jpg

Urheberrechtshinweis: Kevin Voigt / www.kvoigt.com